Gesund und schnell: Fast Food muss nicht ansetzen

Zwischen Meeting und Außentermin knurrt der Magen. Man hetzt sich von einem Termin zum anderen und vergisst dabei, dass man dem Körper Energie zuführen sollte. 10 Minuten müssen reichen, um das Hungergefühl in den Griff zu bekommen. Man holt sich schnell einen Burger mit Pommes und dazu eine Cola und der Magen dankt es einem. Die Speckrollen und der Cholesterinspiegel allerdings auch.

Wenn es um Fast Food geht, sind sich fast alle einig, es ist ungesund und meist zu fettig. Keine Frage, schnelles Essen „to go“ hat einen schlechten Ruf. In der heutigen schnelllebigen Zeit, in der sich keiner mehr eine halbe Stunde für frisch Zubereitetes Zeit nimmt, weil „das viel zu lange dauert“, gibt es allerdings nahrhafte Optionen.

schnelle Zeiten – Fastfood Zeiten?

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Fast (& healthy) Food überzieht das Land. Es gibt Bio-Supermärkte, Saftstände, Ökomärkte und Suppenbars. Und das ist gut so. Der Öko-Bio-Hype hat den Ruf des alternativen Neo-Hippi-Ladens schon lange abgelegt und Einzug in Otto Normalverbraucher Haushalte gehalten. Das Gute ist, dass alle davon profitieren. Jeder lebt ein klein wenig gesünder und macht sich über Ernährung Gedanken. Sogar einschlägig bekannte Fast-Food-Ketten springen auf den Bio-Zug mit auf und bieten  Biomilch und Ökobrause an.

Diese Entwicklung ist erfreulich und regt zu immer mehr neuen Variationen von gesundem Fast Food an wie beispielsweise die gute alte Suppe. Als traditionelles Gericht, welches Übriggebliebenes verwertet, ist sie wieder stark im Kommen. Kultsuppen wie Gemüseeintopf oder Kürbissuppe sind an Suppenbars in der Stadt der Renner. Man steht nicht mehr am Imbiss an der Ecke, spiekt mit seiner Plastikforke Pommes rot/weiß auf und nimmt einen Schluck aus der Colaflasche, sondern steht an der Bouillontheke und schlürft zusammen Suppe.

Auch die Zigarette auf dem Weg wird im Zuge des Gesundheitsbewusstseins eingetauscht gegen den allseits beliebten Smoothie, ein konzentrierter Vitaminshake. Die gibt es mittlerweile in fast jedem Supermarkt, sie haben wenig Fett, dafür aber eine Reihe an Vitaminen und sind daher als gesunde Vitaminbombe als als Snack für Zwischendurch zu betrachten.

Weitere gesunde Alternativen sind Fischbrötchen, vegetarische Burger oder einfach einen Salat, den man zwischendurch knabbern kann. Eigentlich gibt es diese Fast Food Gegenbewegung schon länger als es Fast Food gibt, man musste sie den Leuten nur schmackhaft machen.

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2 Antworten to “Gesund und schnell: Fast Food muss nicht ansetzen”


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